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Offene Rechnungen? Ihr Agent bleibt dran — höflich und pünktlich.

Mahnen ist unangenehm, also wird es aufgeschoben — und genau das kostet kleine Betriebe Liquidität. Ein KI-Agent überwacht Ihre offenen Posten und versendet Mahnstufen zum richtigen Zeitpunkt. Nach Ihren Regeln, auf Wunsch mit Ihrer Freigabe.

Das Problem: Wer zu spät mahnt, wird zuletzt bezahlt

Kaum jemand mahnt gern. Die Folge in vielen Betrieben: Offene Posten werden „nächste Woche" angegangen — wochenlang. Dabei gilt eine einfache Regel: Wer konsequent und früh erinnert, steht auf der Bezahlliste seiner Kunden weiter oben. Nicht, weil Druck entsteht, sondern weil die Rechnung präsent bleibt.

Der Agent nimmt Ihnen den unangenehmen Teil ab. Er vergisst nichts, schiebt nichts auf und bleibt dabei so höflich, wie Sie es vorgeben.

Konkret

Was der Agent übernimmt.

Offene Posten überwachen

Der Agent gleicht Zahlungseingänge mit offenen Rechnungen ab und weiß jederzeit, welcher Betrag seit wann aussteht — ohne Excel-Liste.

Mahnstufen zum richtigen Zeitpunkt

Zahlungserinnerung, 1., 2., 3. Mahnung — jede Stufe zu Ihrer Frist, mit der Tonalität, die Sie für diese Stufe festgelegt haben.

Freigabe, wo Sie es wollen

Gerade bei Stammkunden entscheiden Sie: Geht die Mahnung automatisch raus oder erst nach Ihrem OK? Beides ist möglich — pro Kunde, pro Stufe.

Überblick statt Bauchgefühl

Sie sehen jederzeit: Was ist offen, was ist gemahnt, wer zahlt notorisch spät. Entscheidungen treffen Sie — auf Basis von Zahlen.

Einführung

In drei Schritten zu weniger Außenständen.

1
Woche 1

Regeln definieren

Fristen, Tonalität pro Mahnstufe, Ausnahmen: Welche Kunden werden nie automatisch gemahnt, wo ist eine Freigabe Pflicht? Das legen wir gemeinsam fest.

2
Woche 2–3

Anbindung an Ihren Rechnungsausgang

Der Agent wird mit Ihren Rechnungs- und Zahlungsdaten verbunden und an Testfällen geprüft — noch ohne echten Versand.

Woche 3–4

Go-Live im Freigabe-Modus

Zum Start geht jede Mahnung erst nach Ihrem OK raus. Wenn die Regeln sitzen, schalten Sie frei — so weit, wie Sie wollen.

Ehrlich: Wo die Grenzen liegen

Der Agent mahnt — er treibt nicht bei. Inkasso, gerichtliches Mahnverfahren und alles, was rechtliche Schritte erfordert, gehört in Ihre Hand und gegebenenfalls zu Ihrem Anwalt. Auch das ist eine bewusste Grenze: Mahnungen sind kritische Kommunikation, deshalb ist die Freigabe-Logik hier von Anfang an eingebaut und bleibt es, solange Sie wollen.

Häufige Fragen

Was Unternehmer dazu zuerst fragen.

Verärgere ich mit automatischen Mahnungen meine Stammkunden?

Das steuern Sie über Regeln: Für Stammkunden können mildere Formulierungen, längere Fristen oder eine Pflicht-Freigabe gelten — oder sie werden ganz vom automatischen Versand ausgenommen. Der Agent mahnt so, wie Sie es tun würden, wenn Sie die Zeit hätten: pünktlich und höflich.

Wann geht welche Mahnstufe raus?

Nach Ihren Fristen. Üblich ist ein Rhythmus wie Zahlungserinnerung nach 7 Tagen, 1. Mahnung nach 14, 2. Mahnung nach 21 — aber das legen Sie fest, inklusive Tonalität pro Stufe und Ausnahmen für einzelne Kunden.

Ersetzt der Agent ein Inkassobüro oder einen Anwalt?

Nein — und das soll er auch nicht. Der Agent sorgt dafür, dass konsequent und rechtzeitig gemahnt wird, damit es gar nicht erst so weit kommt. Härtefälle übergibt er an Sie; ob daraus ein Fall für Inkasso oder Anwalt wird, entscheiden Sie.

Nächster Schritt

Wie viel steht bei Ihnen gerade offen?

Im kostenlosen 15-Minuten-Erstgespräch schauen wir uns Ihren Rechnungsprozess an — und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Agent dafür lohnt.

15-Minuten-Erstgespräch anfragen

Oder direkt: kontakt@stevensagents.de · 0152 4087155